Eine Lobby für den (ur)alten Schlingel

Abschlag des Leinakanals von der Wilden Leina in Schönau vor dem Walde (seit 1369)
Georgenthaler Teiler: Abzweigung des Flößgrabens (rechts) von der Apfelstädt in Georgenthal (seit 1698)
Zusammenfluss von Flößgraben und Kleinem Leinakanal zum Leinakanal in Emleben
Aquädukt bei Sundhausen (seit 1847)
Wasserkunst in Gotha (seit 1895)

Der Leinakanal

Wenige Kilometer vor den Toren der Thüringer Residenzstadt Gotha nimmt ein künstlich angelegter Wasserlauf am Fuße des Thüringer Waldes seinen Ursprung. Man sieht ihm seine Attraktivität nicht gleich an. Und auch Einheimische nehmen den Leinakanal eher selbstverständlich und gelassen hin.

Wenn der Leinakanal in einem fremden Erdteil läge, wäre er wahrscheinlich von berühmten Geographen erforscht, vermessen und kartiert worden. Als heimisches Kind aber ist er dem Schicksal verfallen, 'nicht weit her und wenig gekannt zu sein'. Und doch war sein Bau für Gotha ein Segen und eine Großtat, die wohl verdient, sich näher mit ihr zu befassen. Geh. Baurat Albert Döll 1922 in "Gotha und seine Wasser"
Technisches

Sind Sie interessiert an den technischen Details? Hier sind Fakten direkt von der Quelle.

Fakten, Fakten, Fakten

Auf den Spuren der Geschichte

Worin besteht nun die Bedeutung des Leinakanals im Landkreis Gotha / Thüringen?

Erfahren Sie mehr

Wollen Sie mitmachen?

Hier ist unser Ver­an­stal­tungs­plan sowie das ganzjährige Angebot für alle Interessenten.

Machen Sie mit!